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StefanandClaude Fable 5 33c728411f X-Forwarded-For nur noch dem Proxy glauben, Durchsicht vom 14.09. notiert
Das CMD startete uvicorn mit --forwarded-allow-ips "*": jeder, der den
Container-Port direkt erreicht, konnte die Absender-IP frei erfinden und
bekam pro erfundener IP einen frischen Rate-Limit-Zaehler - und die
Limits sind das Einzige vor dem frei zugaenglichen Reservieren-Endpunkt.
Zusaetzlich liess sich so die HTTPS-Erkennung fuers Sitzungs-Cookie
faelschen.

Jetzt liest uvicorn die Grenze aus FORWARDED_ALLOW_IPS (ohne Wert: nur
127.0.0.1, also keinem externen Absender trauen). docker-compose.betrieb.yml
reicht die Variable mit Erklaerung durch; das README beschreibt, welche
Adresse hineingehoert und dass der Port nur fuer den Proxy erreichbar
sein darf. Wird die Variable nicht gesetzt, teilen sich alle Besucher
die Zaehler ueber die Proxy-IP - das kleinere Uebel.

Plan-Verbesserungen.md: Ergebnis der erneuten Durchsicht vom 14.09.2026
ergaenzt (GZip/Cache/Sicherung vom 13.09. nachgeprueft und fuer gut
befunden; drei P3-Funde: oeffentlicher 500er ueber ?limit=abc, nicht
atomares Reservieren, 500 statt Fehlermeldung in Betreiber-Formularen).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 17:19:12 +02:00
StefanandClaude Opus 5 31f59fd3c8 Phase 5: Gitea Actions, Betriebs-Compose und README
Ein Versions-Tag (v*) löst den Bau aus, ein Push auf main nicht - so bleibt
das Zusammenführen von Branches folgenlos und ein Release ist ein bewusster
Schritt. Die CI baut, testet das FERTIGE Image und veröffentlicht erst
danach; "latest" nur bei echten Tags.

Beim Durchspielen des Prüfschritts zwei Fehler gefunden, die beide erst in
der CI aufgefallen wären - und einer davon gar nicht:

1. "docker exec" ohne -i hängt kein stdin an. Das Here-Dokument lief damit
   ins Leere, python bekam ein leeres Programm, tat nichts und meldete
   Erfolg. Ein Test, der nie hätte fehlschlagen können. Lokal nachgestellt
   und mit -i behoben.
2. Die YAML war ungültig: eingebettete Python-Blöcke standen links vom
   Einzug und brachen den run-Block auf. Das Prüfskript liegt jetzt als
   scripts/image-pruefen.py vor - dadurch lässt es sich auch lokal gegen
   ein gebautes Image laufen lassen - und die Warteschleife ist einzeilig.

Aus der Kantone-App übernommen: github.ref_name geht über env in die
Shell statt direkt als Ausdruck (Tag-Namen dürfen " und $ enthalten, und
der Job hält ein Registry-Token), Anmeldung per --password-stdin, docker
logout mit if: always(), Rechte auf contents:read und packages:write.

docker-compose.betrieb.yml liefert bewusst KEIN Passwort mit: ohne eigenes
bleibt der Erfassungsbereich gesperrt. Genau das war die schwerste Lücke
der Kantone-App.

Ausserdem fehlte eine .dockerignore - der ganze Kontext samt .git und .env
ging an den Docker-Daemon, obwohl das Dockerfile nur gezielt kopiert.

81 Tests grün, der CI-Prüfschritt lokal gegen das gebaute Image
durchgespielt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01GR4bNaj9GtRu57J4Niii8o
2026-08-30 08:40:57 +02:00