Phase 5: Gitea Actions, Betriebs-Compose und README
Ein Versions-Tag (v*) löst den Bau aus, ein Push auf main nicht - so bleibt das Zusammenführen von Branches folgenlos und ein Release ist ein bewusster Schritt. Die CI baut, testet das FERTIGE Image und veröffentlicht erst danach; "latest" nur bei echten Tags. Beim Durchspielen des Prüfschritts zwei Fehler gefunden, die beide erst in der CI aufgefallen wären - und einer davon gar nicht: 1. "docker exec" ohne -i hängt kein stdin an. Das Here-Dokument lief damit ins Leere, python bekam ein leeres Programm, tat nichts und meldete Erfolg. Ein Test, der nie hätte fehlschlagen können. Lokal nachgestellt und mit -i behoben. 2. Die YAML war ungültig: eingebettete Python-Blöcke standen links vom Einzug und brachen den run-Block auf. Das Prüfskript liegt jetzt als scripts/image-pruefen.py vor - dadurch lässt es sich auch lokal gegen ein gebautes Image laufen lassen - und die Warteschleife ist einzeilig. Aus der Kantone-App übernommen: github.ref_name geht über env in die Shell statt direkt als Ausdruck (Tag-Namen dürfen " und $ enthalten, und der Job hält ein Registry-Token), Anmeldung per --password-stdin, docker logout mit if: always(), Rechte auf contents:read und packages:write. docker-compose.betrieb.yml liefert bewusst KEIN Passwort mit: ohne eigenes bleibt der Erfassungsbereich gesperrt. Genau das war die schwerste Lücke der Kantone-App. Ausserdem fehlte eine .dockerignore - der ganze Kontext samt .git und .env ging an den Docker-Daemon, obwohl das Dockerfile nur gezielt kopiert. 81 Tests grün, der CI-Prüfschritt lokal gegen das gebaute Image durchgespielt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01GR4bNaj9GtRu57J4Niii8o
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,182 @@
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# Kinderkleider-Börse
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Zu klein gewordene Kinderkleidung fotografieren, in einer Galerie zeigen und
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an Familie, Freunde und Nachbarn weitergeben. Wer etwas brauchen kann,
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reserviert es mit einem Klick – ohne Konto, ohne Anmeldung.
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Fürs Erfassen genügt das Smartphone: alles fotografieren, alle Fotos auf
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einmal hochladen, die Angaben in Ruhe nachtragen.
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## In vier Schritten
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**1.** Einen leeren Ordner anlegen, zum Beispiel `kleiderboerse`.
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**2.** Darin eine Datei namens `docker-compose.yml` anlegen und den Inhalt
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von [`docker-compose.betrieb.yml`](docker-compose.betrieb.yml) hineinkopieren.
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**3.** Zwei Werte eintragen:
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```yaml
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ADMIN_PASSWORD: "dein-passwort"
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SECRET_KEY: "..."
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```
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Den `SECRET_KEY` erzeugen:
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```bash
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docker run --rm python:3.11-slim python -c "import secrets; print(secrets.token_urlsafe(48))"
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```
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Bleibt `ADMIN_PASSWORD` leer, ist der Erfassungsbereich gesperrt – die
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Galerie funktioniert trotzdem. Absichtlich ist kein Passwort vorgegeben:
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ein mitgeliefertes stünde in dieser Anleitung und wäre damit bekannt.
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**4.** Starten und öffnen:
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```bash
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docker compose up -d
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```
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→ <http://localhost:8090>
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## Erfassen
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Nach dem Anmelden gibt es zwei Wege:
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**Viele auf einmal** – der Weg für den Erstbestand. Zuerst alles mit der
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Kamera-App fotografieren, dann alle Fotos zusammen hochladen. Pro Foto
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entsteht ein Entwurf; unter *Entwürfe* trägst du danach Grösse und Kategorie
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nach. Grösse, Kategorie, Saison und Zustand werden dabei vom zuletzt
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gespeicherten Teil übernommen – beim Abarbeiten einer Kiste sind das vier
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Felder weniger pro Stück.
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**Einzeln** – Formular mit Foto, für spätere Nachträge.
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Der Titel ist freiwillig. Bleibt er leer, steht dort automatisch Kategorie
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und Grösse, also zum Beispiel „Jacken 98/104". Wird die Grösse später
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korrigiert, ändert sich der Titel mit.
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## Reservieren
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Besucher brauchen kein Konto. Nach dem Reservieren erscheint ein Link, mit
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dem sich die eigene Reservierung wieder aufheben lässt – dieser Link sollte
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aufbewahrt werden. Ohne ihn kann nur der Betreiber die Reservierung lösen.
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Der Name der reservierenden Person erscheint **nicht** in der Galerie, dort
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steht nur „reserviert". Sichtbar ist er ausschliesslich nach der Anmeldung.
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## Betrieb
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### Aus dem Internet erreichbar machen
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Die App gehört hinter einen Reverse-Proxy, der HTTPS beendet. Wichtig dabei:
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- `X-Forwarded-Proto` und `X-Forwarded-For` weiterreichen. Ohne das erkennt
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die App nicht, dass der Browser verschlüsselt verbunden ist, und alle
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Rate-Limits zählen auf die Adresse des Proxys – ein einzelner Besucher
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sperrte damit alle anderen aus.
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- `COOKIE_HTTPS_ONLY` auf `"true"` lassen.
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Die Galerie ist frei zugänglich, wird aber per `noindex` und `robots.txt`
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von Suchmaschinen ferngehalten: sonst wären Fotos und Texte noch auffindbar,
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wenn die Börse längst abgeräumt ist.
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### Sicherung
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Zwei Volumes enthalten alles, was nicht im Code steht:
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| Volume | Inhalt |
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|---|---|
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| `kleiderboerse-db` | Datenbank (`/data`) |
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| `kleiderboerse-bilder` | hochgeladene Fotos (`/uploads`) |
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```bash
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docker run --rm -v kleiderboerse-db:/d -v "$PWD":/sicherung alpine \
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tar czf /sicherung/db.tar.gz -C /d .
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docker run --rm -v kleiderboerse-bilder:/b -v "$PWD":/sicherung alpine \
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tar czf /sicherung/bilder.tar.gz -C /b .
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```
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### Einstellungen
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Alle über Umgebungsvariablen, keine im Image:
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| Variable | Standard | Bedeutung |
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|---|---|---|
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| `ADMIN_PASSWORD` | – | Passwort fürs Erfassen. Leer = gesperrt. |
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| `ADMIN_PASSWORD_HASH` | – | Alternative: fertiger bcrypt-Hash. Hat Vorrang. |
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| `SECRET_KEY` | – | Signiert das Sitzungs-Cookie. Ohne festen Wert nach jedem Neustart abgemeldet. |
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| `COOKIE_HTTPS_ONLY` | `true` | Sitzungs-Cookie nur über HTTPS. |
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| `RATE_LIMIT_RESERVE` | `5/hour` | Reservierungen pro IP. |
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| `RATE_LIMIT_LOGIN` | `10/hour` | Anmeldeversuche pro IP. |
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| `SESSION_IDLE_SECONDS` | `7200` | Abmeldung nach Ruhezeit. |
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| `MAX_UPLOAD_BYTES` | `10485760` | Grösse eines einzelnen Fotos. |
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| `DATABASE_PATH` | `/data/kleiderboerse.sqlite` | Ort der Datenbank. |
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| `UPLOAD_PATH` | `/uploads` | Ort der Fotos. |
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## Entwickeln
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```bash
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cp .env-example .env # dann ADMIN_PASSWORD darin anpassen
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docker compose up -d --build
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```
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→ <http://localhost:8090>, API-Oberfläche unter `/docs`
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Tests:
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```bash
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docker run --rm -v "$PWD":/app -w /app python:3.11-slim bash -c \
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'pip install -q -r requirements-dev.txt && python -m pytest -q'
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```
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Datenbank-Migration nach einer Modelländerung:
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```bash
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alembic revision --autogenerate -m "Beschreibung"
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```
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### Aufbau
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Ein Dienst, eine SQLite-Datei. FastAPI liefert sowohl die REST-API unter
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`/api/v1/…` als auch die Seiten aus; HTMX tauscht beim Filtern nur die Liste
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aus. Tailwind wird im Docker-Build über die Standalone-Binärdatei übersetzt –
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kein Node.js nötig.
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```
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app/
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├── main.py Einstiegspunkt, Middleware, Sicherheits-Header
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├── config.py Einstellungen aus Umgebungsvariablen
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├── models.py Datenmodelle
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├── crud.py Datenbankzugriffe
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├── security.py Anmeldung, Sitzung, CSRF, Rate-Limits
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├── images.py Upload prüfen und nach WebP wandeln
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├── routers/ API- und Seiten-Routen
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└── templates/ Jinja2-Vorlagen
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```
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Fremde Dateien (HTMX, Swagger, Schriften) liegen bewusst lokal im
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Repository statt von einem CDN geladen zu werden: die Content-Security-Policy
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erlaubt nur `script-src 'self'`, und ein CDN-Aufruf gäbe die IP-Adresse jedes
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Besuchers an einen Dritten weiter.
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## Veröffentlichen
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Ein Versions-Tag löst den Bau des Images aus:
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```bash
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git tag -a v1.0.0 -m "Version 1.0.0 – ..."
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git push origin v1.0.0
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Die CI baut, **testet das fertige Image** und stellt es erst danach in die
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Registry. `latest` wird nur bei echten Versions-Tags gesetzt. Ein Push auf
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`main` löst nichts aus.
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