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7 Commits
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StefanandClaude Opus 5 e0212cfa2c Tests von 55 auf 12 Sekunden, Abhängigkeiten nur noch einmal installieren
Docker-Image bauen / build (push) Successful in 1m7s
Der Testlauf war zu langsam. Gemessen statt geraten: 0,68 s Vorbereitung
pro Test, bei 81 Tests praktisch die ganze Laufzeit.

Ursache war bcrypt. Pro Test wird ein Hash gebildet und geprüft, und das
ist absichtlich langsam - genau das soll es im Betrieb sein. Der Aufwand
ist jetzt über BCRYPT_ROUNDS einstellbar (Standard bleibt 12) und in den
Tests auf 4 gesetzt: dort geht es um die Ablauflogik, nicht um die Stärke
des Hashes.

Der Dekompressionsbomben-Test erzeugte ein Bild mit 400 Megapixeln, allein
dafür 4,8 s. Jetzt wird stattdessen die Grenze heruntergesetzt und ein
kleines Bild verwendet - dieselbe Codestelle, ohne die Wartezeit.

Ausserdem installierten Test- und Anwendungs-Image dieselben
Abhängigkeiten zweimal. Dockerfile.test setzt nun auf dem gebauten
Anwendungs-Image auf, der Testschritt kommt entsprechend danach.

Dabei zwei Fallen, die beide auffielen, weil die Tests plötzlich wieder
langsam waren:
- Das Basis-Image bringt seinen eigenen Stand von app/ mit. Ohne erneutes
  Kopieren prüfen die Tests den Code des Basis-Images - ist es veraltet,
  läuft alles gegen alten Code und meldet Erfolg.
- Der ENTRYPOINT des Anwendungs-Images startet eine Datenbank-Migration.
  Für Tests weder nötig noch erwünscht, darum geleert.

Ganze Kette lokal durchgespielt: bauen, testen, Image prüfen - 22 s.

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2026-08-30 14:45:24 +02:00
StefanandClaude Opus 5 adedaa9a0d Hell/Dunkel-Umschaltung und Versionsangabe in der Fusszeile
Farbschema folgt zunächst der Systemeinstellung, lässt sich per Knopf in
der Kopfzeile umstellen und wird dann gemerkt. Bei gesperrtem Speicher
(privates Fenster) greift wieder die Systemeinstellung.

theme.js steht bewusst OHNE defer und vor dem Inhalt: es setzt die
Farbklasse, bevor gezeichnet wird. Mit defer blitzte beim Laden kurz die
helle Fassung auf. Eine eigene Datei statt eines <script>-Blocks, weil die
CSP nur script-src 'self' erlaubt - inline wäre blockiert.

Fusszeile zeigt Version oder Commit, gleiches Muster wie die Kantone-App:
die CI reicht beides als Build-Argument durch, lokal erscheint der
Build-Zeitpunkt. Der ändert sich bei jedem Neubau und zeigt damit sofort,
ob wirklich der neue Stand läuft.

Beim Ergänzen der Dunkel-Varianten hatte mein Ersetzer die eben
eingefügten dark:-Klassen selbst nochmal getroffen und daraus Paare wie
"dark:text-slate-300 dark:text-slate-600" gemacht - bereinigt.

81 Tests, alle grün. Neu darunter: die Fusszeile zeigt Tag bzw. Commit,
theme.js steht vor <body> und ohne defer, der Umschalter ist da.

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2026-08-29 23:35:35 +02:00
StefanandClaude Opus 5 75b95b38e6 Phase 4: Oberfläche mit Galerie, Erfassung und Reservierung
Jinja2 mit HTMX, Tailwind über die Standalone-Binärdatei im Docker-Build -
kein Node.js, kein npm. Mobile-First, Tippflächen mindestens 44 px hoch.

Seiten: Galerie mit Filterleiste, Detailseite, Erfassungsformular,
Stapel-Import mit Entwurfsliste, Anmeldung. HTMX tauscht beim Filtern nur
die Liste aus statt die ganze Seite neu zu laden.

Aus den Entscheidungen im Plan folgt konkret:

- Der Stapel-Import steht ZUERST im Formular: wer zwanzig Teile hat, will
  nicht zwanzigmal ein Formular ausfüllen. Bewusst ohne capture-Attribut,
  damit sich wahlweise fotografieren oder aus der Mediathek wählen lässt -
  mit capture ginge nur je ein Foto pro Vorgang.
- Grösse, Kategorie, Geschlecht, Saison und Zustand werden vom zuletzt
  gespeicherten Teil übernommen. Beim Abarbeiten einer Kiste sind das fünf
  Felder weniger pro Stück.
- Nach dem Nachtragen eines Entwurfs geht es direkt zum nächsten, nicht auf
  die Detailseite - das ist der eigentliche Arbeitsablauf.
- Titel bleibt leer erlaubt; angezeigt wird dann Kategorie und Grösse.
- reserved_by erscheint öffentlich nur als "reserviert". Den Namen sieht
  ausschliesslich der angemeldete Betreiber.
- Nach dem Reservieren wird der Freigabe-Link angezeigt, als vollständige
  Adresse zum Aufbewahren.
- Post/Redirect/Get überall, damit ein Neuladen nicht erneut abschickt.
- CSRF-Token in jedem Formular, zusätzlich zu SameSite=Lax.

HTMX liegt lokal im Repository, nicht vom CDN: die CSP erlaubt nur
script-src 'self', und ein CDN-Aufruf gäbe die IP jedes Besuchers weiter -
dieselbe Überlegung wie bei Swagger und bei den Schriften der Kantone-App.
Ein Test prüft für alle Seiten, dass nichts von aussen geladen wird.

Nebenbei TemplateResponse auf die aktuelle Signatur umgestellt (64
Deprecation-Warnungen weniger).

77 Tests, alle grün. Zusätzlich der ganze Weg gegen den Container:
anmelden, drei Fotos als Stapel, Entwurf nachtragen, Werte werden für das
nächste Teil übernommen, als Gast reservieren, Name bleibt verborgen,
Selbst-Freigabe über den Link.

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2026-08-29 23:29:56 +02:00
StefanandClaude Opus 5 01cd0a73e8 Weisse Seite beheben: Swagger lokal ausliefern, Startseite ergänzen
Zwei Fehler, beide erst im Browser sichtbar:

1. /docs blieb weiss. FastAPI holt Swagger von cdn.jsdelivr.net, und die
   in Phase 3 eingeführte CSP (script-src 'self') blockiert das zu Recht.
   Die Dateien liegen jetzt unter app/static/swagger/ im Repository - das
   funktioniert auch ohne Internet und ruft keinen fremden Server auf, aus
   demselben Grund, aus dem die Kantone-App ihre Schriften lokal ausliefert.
   Das Favicon holte FastAPI ebenfalls von aussen; auch das ist jetzt lokal.

2. Die Wurzel / lieferte ein nacktes 404-JSON - im Browser sieht das aus
   wie eine kaputte Anwendung. Jetzt eine schlichte Platzhalter-Seite, bis
   die Galerie in Phase 4 steht.

Ausserdem beim Testen aufgefallen: eine lokale .env-Datei reicht
ADMIN_PASSWORD auch dann herein, wenn die Umgebungsvariable gelöscht wird -
bei pydantic-settings haben Umgebungsvariablen Vorrang, ein leerer Wert
überstimmt die Datei, ein Löschen nicht. Der Test setzt jetzt leer statt zu
löschen; im Betrieb ist das dieselbe Falle.

Der neue Test prüft, dass /docs keinen einzigen Verweis auf einen fremden
Host enthält - genau das würde sonst unbemerkt wieder hereinrutschen.

61 Tests, alle grün.

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2026-08-29 23:17:42 +02:00
StefanandClaude Opus 5 99ba74330c Phase 3: Anmeldung, Rate-Limits und Sicherheits-Header
Lesen darf jeder, schreiben nur der Betreiber - mit der bewussten Ausnahme
des Reservierens. Dazu Dockerfile und Compose-Datei, damit sich das lokal
ausprobieren lässt.

Beim Bauen sind zwei Fehler aufgefallen, die ohne Test nicht aufgefallen
wären:

1. slowapi zählt pro URL-Pfad. Weil jedes Kleidungsstück eine eigene URL
   hat, bekam jedes seinen eigenen Zähler - ein Skript hätte also den
   gesamten Bestand reservieren können, ohne je an ein Limit zu stossen.
   Genau der Missbrauch, gegen den das Limit gedacht ist. Behoben mit
   shared_limit und festem scope.
2. Der erste Anlauf des Tests machte fünf Anfragen gegen ein Limit von
   fünf und konnte damit gar nichts zeigen. Geprüft wird jetzt der
   tatsächlich ausgelieferte Standardwert, mit mehr Anfragen als erlaubt.

Weiter umgesetzt:

- Passwort als bcrypt-Hash aus der Umgebung, einmal beim Start gebildet
  und gemerkt. Bei jeder Anfrage neu gehasht liesse sich die Anwendung
  sonst ohne Anmeldung lahmlegen - bcrypt ist absichtlich langsam.
- Ohne hinterlegtes Passwort bleibt der Erfassungsbereich gesperrt (503)
  statt offen zu stehen. Kein mitgeliefertes Standardpasswort.
- Sitzung als signiertes Cookie, HttpOnly, SameSite=Lax (blockt
  seitenfremde POSTs), Secure abschaltbar nur fürs lokale Testen,
  Abmeldung nach zwei Stunden Ruhe.
- CSP mit script-src 'self', nosniff, frame-ancestors none, dazu noindex
  und robots.txt: die Galerie ist frei zugänglich, soll aber nicht
  dauerhaft im Suchindex stehen.
- Der Betreiber darf Reservierungen ohne Token aufheben, damit sich eine
  Missbrauchswelle aufräumen lässt.
- uvicorn mit --proxy-headers: hinter einem Reverse-Proxy zählte sonst
  alles auf dessen IP, und ein einzelner Besucher sperrte alle aus.
- Container läuft nicht als root; Code gehört root, nur Daten und Bilder
  dem Dienstbenutzer.

Umgebungsvariablen heissen jetzt ausdrücklich englisch (ADMIN_PASSWORD,
SECRET_KEY, ...), passend zur Anleitung und zur Kantone-App.

59 Tests, alle grün. Zusätzlich gegen den laufenden Container geprüft.

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2026-08-29 23:00:23 +02:00
StefanandClaude Opus 5 1d122b33f9 Phase 2: Bild-Upload, WebP-Konvertierung und Stapel-Import
Uploads werden geprüft, nach WebP gewandelt (max. 1200 px Breite) und über
eine eigene Route ausgeliefert. Dazu der Stapel-Import: viele Fotos auf
einmal hochladen, pro Foto entsteht ein Entwurf.

Der Upload ist die grösste Angriffsfläche der Anwendung - die Galerie ist
frei zugänglich, und hier landet fremdes Binärmaterial auf der Platte.
Entsprechend:

- Der Dateiname wird selbst erzeugt (UUID + .webp), nie aus dem Upload
  übernommen. Beim Ausliefern wird er zusätzlich gegen ein Muster geprüft:
  er kommt dort aus der URL und ist damit Nutzereingabe, auch wenn wir ihn
  ursprünglich vergeben haben.
- Der Inhalt entscheidet, nicht die Endung - Pillow muss das Bild öffnen
  können. Eine als .jpg getarnte PHP-Datei fällt durch.
- Pixelmasse ausdrücklich begrenzt, VOR dem Dekodieren. Pillow allein
  wirft erst bei der doppelten Zahl einen Fehler; dazwischen gibt es nur
  eine Warnung, die niemand sieht.
- Gespeichert wird nur das Ergebnis. Das entfernt eingebettete
  Fremdinhalte und die EXIF-Daten - bei Handyfotos oft samt
  GPS-Koordinaten der Wohnung. Die Drehung wird vorher auf die Bildpunkte
  angewendet, sonst lägen Hochkant-Fotos quer.
- Bilder liegen nicht unter static/, sondern werden mit festem
  Content-Type und nosniff ausgeliefert.

HEIC wird unterstützt (pillow-heif): iPhones nehmen so auf, und ohne das
fiele beim Stapel-Import jedes iPhone-Foto durch. Ein unlesbares Bild
lässt bewusst den ganzen Stapel scheitern - bei zwanzig Fotos fiele sonst
niemandem auf, dass eines fehlt.

Beim Löschen werden die Dateien mitentfernt (ON DELETE CASCADE räumt nur
die Zeilen weg), und wird das Vorschaubild gelöscht, rückt das nächste
nach.

42 Tests, alle grün. Zusätzlich von Hand gegen die laufende API geprüft:
3000x2200-Foto kommt als WebP 1200x880 an, Pfadmanipulation und getarnte
Dateien werden abgewiesen, Entwürfe bleiben aus der Galerie draussen.

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2026-08-29 22:25:06 +02:00
StefanandClaude Opus 5 3d7b7c706a Phase 1: Datenmodell, CRUD-API und Stammdaten
FastAPI mit SQLAlchemy und SQLite, Migrationen über Alembic. Die
Endpunkte aus projekt.md für items, categories und sizes stehen samt
Reservierung; Bilder und Anmeldung folgen in Phase 2 und 3.

Umgesetzt wie in Plan.md festgelegt:

- Feste Wertelisten als Enum UND als CHECK in der Datenbank. Die
  CHECK-Bedingung ist der eigentliche Schutz: an SQLAlchemy vorbei (Import,
  sqlite3 von Hand) käme sonst "Gril" durch, und die Filter griffen still
  nicht mehr.
- Status "draft" für den Stapel-Import. Entwürfe erscheinen weder in der
  Galerie noch in GET /items, solange nicht ausdrücklich status=draft
  angefragt wird, und lassen sich nicht reservieren.
- Titel ist freiwillig und wird sonst beim ANZEIGEN aus Kategorie und
  Grösse gebildet ("Jacken 98/104") - nicht beim Speichern, damit er einer
  späteren Korrektur der Grösse folgt.
- reservation_token: nur wer es hat, kann die eigene Reservierung aufheben.
  Verglichen mit compare_digest, gelöscht beim Freigeben und beim
  Erledigen, damit ein alter Link nicht später eine fremde Reservierung
  aufhebt.
- Eigene sizes-Tabelle mit sort_order statt SELECT DISTINCT: sonst stünde
  "104" vor "56" und jeder Tippfehler würde zur Filteroption.
- Pagination auf GET /items, in projekt.md nicht vorgesehen.

Zwei SQLite-Eigenheiten, die leicht untergehen: foreign_keys ist
standardmässig AUS (ohne PRAGMA greift ON DELETE CASCADE nicht), und
check_same_thread muss für FastAPI abgeschaltet werden. Beides in
database.py, dazu WAL fürs gleichzeitige Lesen.

24 Tests, alle grün. Zusätzlich von Hand geprüft: Migration anwenden,
Eintrag anlegen, reservieren, ohne Token freigeben (403), mit Token
freigeben (200), Swagger UI erreichbar.

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2026-08-29 22:00:58 +02:00