FastAPI mit SQLAlchemy und SQLite, Migrationen über Alembic. Die
Endpunkte aus projekt.md für items, categories und sizes stehen samt
Reservierung; Bilder und Anmeldung folgen in Phase 2 und 3.
Umgesetzt wie in Plan.md festgelegt:
- Feste Wertelisten als Enum UND als CHECK in der Datenbank. Die
CHECK-Bedingung ist der eigentliche Schutz: an SQLAlchemy vorbei (Import,
sqlite3 von Hand) käme sonst "Gril" durch, und die Filter griffen still
nicht mehr.
- Status "draft" für den Stapel-Import. Entwürfe erscheinen weder in der
Galerie noch in GET /items, solange nicht ausdrücklich status=draft
angefragt wird, und lassen sich nicht reservieren.
- Titel ist freiwillig und wird sonst beim ANZEIGEN aus Kategorie und
Grösse gebildet ("Jacken 98/104") - nicht beim Speichern, damit er einer
späteren Korrektur der Grösse folgt.
- reservation_token: nur wer es hat, kann die eigene Reservierung aufheben.
Verglichen mit compare_digest, gelöscht beim Freigeben und beim
Erledigen, damit ein alter Link nicht später eine fremde Reservierung
aufhebt.
- Eigene sizes-Tabelle mit sort_order statt SELECT DISTINCT: sonst stünde
"104" vor "56" und jeder Tippfehler würde zur Filteroption.
- Pagination auf GET /items, in projekt.md nicht vorgesehen.
Zwei SQLite-Eigenheiten, die leicht untergehen: foreign_keys ist
standardmässig AUS (ohne PRAGMA greift ON DELETE CASCADE nicht), und
check_same_thread muss für FastAPI abgeschaltet werden. Beides in
database.py, dazu WAL fürs gleichzeitige Lesen.
24 Tests, alle grün. Zusätzlich von Hand geprüft: Migration anwenden,
Eintrag anlegen, reservieren, ohne Token freigeben (403), mit Token
freigeben (200), Swagger UI erreichbar.
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- Aufheben darf der Reservierende selbst (per Token-Link) und der
Betreiber. Ein offener release-Endpunkt wäre die naheliegende, aber
falsche Variante: dann löscht jeder Besucher fremde Reservierungen, und
weil reserved_by mitgeht, bleibt nicht mal nachvollziehbar, dass jemand
reserviert hatte. Token wird beim Aufheben und beim Erledigen gelöscht,
Vergleich mit compare_digest.
- Die Galerie bleibt frei zugänglich, ohne Zugangscode. Damit wird das
Rate-Limit zur einzigen Bremse vor dem Reservieren-Endpunkt, und zwei
Dinge gehören zwingend dazu: reserved_by erscheint öffentlich nur als
"reserviert", und noindex/robots.txt verhindern, dass Fotos und Texte
dauerhaft im Suchindex landen.
projekt.md bei /release entsprechend präzisiert.
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Beim Erstbestand sind viele Teile auf einmal zu erfassen. Der Aufwand
steckt nicht im Fotografieren, sondern im Rundlauf pro Stück. Darum:
- Stapel-Import: erst alles mit der Kamera-App fotografieren, dann alle
Fotos auf einmal hochladen. Pro Foto entsteht ein Entwurf, die Details
kommen später. Bewusst ohne capture="environment" - das erzwingt ein
Foto pro Vorgang und schliesst multiple aus.
- Titel wird optional und sonst aus Kategorie und Grösse gebildet
("Hose 98/104"). Erzeugt beim Anzeigen, nicht beim Speichern, damit er
einer späteren Korrektur der Grösse folgt.
Daraus folgt ein neuer Status "draft" im Datenmodell; title und size
müssen NULL erlauben. Entwürfe erscheinen nicht in der Galerie.
Ausserdem HEIC in Phase 2 aufgenommen: iPhones nehmen so auf, und beim
Stapel-Import fiele ein nicht lesbares Bild sonst still hinten runter.
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Fehlte in Phase 4: das Image soll wie bei der Kantone-App über einen
Versions-Tag gebaut, vor dem Veröffentlichen getestet und in die Gitea-
Registry gestellt werden.
Der Plan hält dazu die Punkte fest, die dort nachträglich korrigiert werden
mussten - vor allem, Werte aus ${{ ... }} nicht direkt in die Shell zu
schreiben, weil Tag-Namen Sonderzeichen enthalten dürfen und der Job ein
Registry-Token hält.
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Gilt unabhängig vom lokalen core.autocrlf und damit auch für Klone auf
anderen Rechnern. Wichtig, sobald Shell-Skripte im Container laufen: mit
CRLF scheitern die dort an "bad interpreter: /bin/sh^M".
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projekt.md beschreibt die Kinderkleider-Börse (FastAPI, SQLite, Bild-Upload
mit WebP-Konvertierung). Plan.md ergänzt die dort offenen Entscheidungen:
Frontend-Variante A (Jinja2 + HTMX, kein Node.js), Erfassen hinter Passwort,
Reservieren ohne Anmeldung, erreichbar aus dem Internet.
Aus dieser Kombination folgt der Schwerpunkt des Plans - ein offener,
zustandsändernder Endpunkt im Internet und ein Bild-Upload sind die beiden
Angriffsflächen, die den Ausschlag geben.
Noch kein Code.
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