Ein Versions-Tag (v*) löst den Bau aus, ein Push auf main nicht - so bleibt
das Zusammenführen von Branches folgenlos und ein Release ist ein bewusster
Schritt. Die CI baut, testet das FERTIGE Image und veröffentlicht erst
danach; "latest" nur bei echten Tags.
Beim Durchspielen des Prüfschritts zwei Fehler gefunden, die beide erst in
der CI aufgefallen wären - und einer davon gar nicht:
1. "docker exec" ohne -i hängt kein stdin an. Das Here-Dokument lief damit
ins Leere, python bekam ein leeres Programm, tat nichts und meldete
Erfolg. Ein Test, der nie hätte fehlschlagen können. Lokal nachgestellt
und mit -i behoben.
2. Die YAML war ungültig: eingebettete Python-Blöcke standen links vom
Einzug und brachen den run-Block auf. Das Prüfskript liegt jetzt als
scripts/image-pruefen.py vor - dadurch lässt es sich auch lokal gegen
ein gebautes Image laufen lassen - und die Warteschleife ist einzeilig.
Aus der Kantone-App übernommen: github.ref_name geht über env in die
Shell statt direkt als Ausdruck (Tag-Namen dürfen " und $ enthalten, und
der Job hält ein Registry-Token), Anmeldung per --password-stdin, docker
logout mit if: always(), Rechte auf contents:read und packages:write.
docker-compose.betrieb.yml liefert bewusst KEIN Passwort mit: ohne eigenes
bleibt der Erfassungsbereich gesperrt. Genau das war die schwerste Lücke
der Kantone-App.
Ausserdem fehlte eine .dockerignore - der ganze Kontext samt .git und .env
ging an den Docker-Daemon, obwohl das Dockerfile nur gezielt kopiert.
81 Tests grün, der CI-Prüfschritt lokal gegen das gebaute Image
durchgespielt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01GR4bNaj9GtRu57J4Niii8o