Uploads werden geprüft, nach WebP gewandelt (max. 1200 px Breite) und über
eine eigene Route ausgeliefert. Dazu der Stapel-Import: viele Fotos auf
einmal hochladen, pro Foto entsteht ein Entwurf.
Der Upload ist die grösste Angriffsfläche der Anwendung - die Galerie ist
frei zugänglich, und hier landet fremdes Binärmaterial auf der Platte.
Entsprechend:
- Der Dateiname wird selbst erzeugt (UUID + .webp), nie aus dem Upload
übernommen. Beim Ausliefern wird er zusätzlich gegen ein Muster geprüft:
er kommt dort aus der URL und ist damit Nutzereingabe, auch wenn wir ihn
ursprünglich vergeben haben.
- Der Inhalt entscheidet, nicht die Endung - Pillow muss das Bild öffnen
können. Eine als .jpg getarnte PHP-Datei fällt durch.
- Pixelmasse ausdrücklich begrenzt, VOR dem Dekodieren. Pillow allein
wirft erst bei der doppelten Zahl einen Fehler; dazwischen gibt es nur
eine Warnung, die niemand sieht.
- Gespeichert wird nur das Ergebnis. Das entfernt eingebettete
Fremdinhalte und die EXIF-Daten - bei Handyfotos oft samt
GPS-Koordinaten der Wohnung. Die Drehung wird vorher auf die Bildpunkte
angewendet, sonst lägen Hochkant-Fotos quer.
- Bilder liegen nicht unter static/, sondern werden mit festem
Content-Type und nosniff ausgeliefert.
HEIC wird unterstützt (pillow-heif): iPhones nehmen so auf, und ohne das
fiele beim Stapel-Import jedes iPhone-Foto durch. Ein unlesbares Bild
lässt bewusst den ganzen Stapel scheitern - bei zwanzig Fotos fiele sonst
niemandem auf, dass eines fehlt.
Beim Löschen werden die Dateien mitentfernt (ON DELETE CASCADE räumt nur
die Zeilen weg), und wird das Vorschaubild gelöscht, rückt das nächste
nach.
42 Tests, alle grün. Zusätzlich von Hand gegen die laufende API geprüft:
3000x2200-Foto kommt als WebP 1200x880 an, Pfadmanipulation und getarnte
Dateien werden abgewiesen, Entwürfe bleiben aus der Galerie draussen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01GR4bNaj9GtRu57J4Niii8o